parkiety, cyklinowanie, posadzki, parkiety
SZLIF Grzegorz Glaziñski
POLAND, Poznan ul. Szamarzewskiego 52
tel +48 (61) 847-00-62, fax +48 (61) 847-06-48 , +48 509-395-990, +48 509-460-297
Szlif Poznañ
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Bericht von der Baustelle

Objekt: Politechnika Poznañska ul.Piotrowo Poznañ (Polytechnische Hochschule)
Generalausführer: SKANSKA
Nachauftragnehmer: KOMPANIA DRZEWNA-Dariusz Kozera , JEDYNKA-ZPS , SZLIF-Grzegorz Glaziñski
Termin der Ausführung: November 2004 r.

Die Arbeiten wurden mit dem reinigen des Bodens angefangen. Danach wurde er mit der D 3074 Grundierung der Firma WAKOL verdünnt mit Wasser 1:1 grundiert. Dann nach 24 Stunden von dem Grundieren haen wir angefenagen auf dem Grund einen Kork 5mm mit dem Klebstoff K 486 der Firma WAKOL aufzukleben. Der nächste Schritt war nach 12 Stunden das Aufkleben mit dem Kleber K 415 der Firma WAKOL – des dreischichtlichen Parkett aus Ahorn der Firma STOLARKA WO£OMIN S.A. Nach dem Ablauf von zwei Wochen wurde entgültig das natürliche Öl MAJSTER der Firma TRIP TRAP mit Hilfe des Gummispachtels aufgetragen. Nach dem Ablauf von 60 Minuten wurde das Öl gleichmäßig mit Hilfe der Poliermaschine verteilt.

















Objekt QUALITY HOTEL in Schweden
Generalnausführer Stein Verno- Schweden und "Malwina i Adam"
Unterauftragnehmer "Szlif"
Fläche 5100 m2
Termin der Ausführung 12 November 2005 bis zum 17. Dezember 2005

Die Firma erhielt eine Auftrag der Renovierung des alten geölten Parketts aus Buche im Hotel QUALITY HOTEL in Schweden, das zu der Hotelkette: CHOICE HOTELS SCANDINAVIA gehört. Zur Arbeit dahin wurde ein 4 Personenteam geschickt. Die Renovierung bestand in dem Schleifen und Ölen des Buchenparketts in 135 Zimmern und 7 Korridoren in diesem Hotelobjekt. Die Arbeiten fangen in der 8 Etage statt. Renoviert wurden zuerst die Zimmer und dann der Flur. Nach der Beendigung der Arbeiten wurde die ganze Etage von dem Direktor des Hotels kontrolliert und angenommen und dann zum öffentlichen Gebrauch übergeben. Die Renovierungsarbeiten wurden dann zu einer tieferen Etage übertragen und dann der Reihe nach zu jeder weiteren Etage. Es wurde also die Renovierung durchgeführt und zugleich war das Hotel für die Gäste zugänglich.
Die Renovierung begann mit dem Abschleifen des Parketts. Zu diesem Ziel gebrauchte man Schleifmaterialien der Firma BONA mit der Körnigkeit von:36,60,80 i 120 - Zirkonia.
Zwei Mitarbeiter haben das Parket mit den Ziehklingenmaschinen BELT der Firma BONA geschliffen. Der dritte Mitarbeiter hat die Kanten mit einer Winkelschleifmaschine BONA EDGE fertiggestellt. Nach der Beendigung dieser Arbeiten haben sie mit dem Netzpolieren mit der Körnung von 150 fortgesetzt.
Der vierte Mitarbeiter hat nach der früheren Reinigung (Entstaubung mit einem Staubsaufger) mit einem Lappen eine Schicht von Öl RUSTIC OIL der Firma JUNCKERS aufgesetzt, verdünnt mit Lackierbenzin in der Skala 1:1 .
Nach ungefähr 1. Strunde wurde die zweite Schicht aufgesetzt. So beöltes Perkett wurde für 12 Stunden gelassen. Dann wurde mit Hilfe eines Baumwollelappen die weitere Schicht von dem Öl RUSTIC OIL aufgetragen – diesmal unverdünnt. Nach dem Ablauf von 90 Min. Wurde das aufgetragene Öl gleichmäßig mit Hilfe der Poliermaschine verteilt. Nach 16 Stunden hat man mit dem Polieren des Fußbodens mit Gebrauch von blauen, roten und weissen Reinigungsscheiben (Pad) angefangen, dann wurde der Fußboden von dem Staub gereinigt und wurde die nächste Ölschicht mit der Sprühmethode aufgetragen. Das Öl wurde glecihmäßig mit der Poliermaschine verteilt. Nach dem Ablauf von 90 Min. Wurde der Fußboden mit einem weißen Pad poleriert um eine einheitliche Ebene zu gewinnen.
Die Arbeiten verliefen geschickt und solide, dessen der beste Beweis die positive Einschätzung und Zufriedenheit des Hoteldirektors ist.

















Szko³a Gimnazjalna nr 21(Realschule)

Generalausführer MARBUD Mariusz Oleksy
Unterauftragnehmer "SZLIF"
Fläche 404 m2
Termin der Ausführung 2004-04-05 , 2004-04-17

Die Arbeiten begannen mit dem Abreißen des Parketts auf der ganzen Länge des Saals den Fenstern entlang und in dem großen Teil des Saals. Das Parkett wurde wegen eines Brandes in der Turnhalle beschädigt.

In dem nächsten Schritt wurde das Parkett vom Ende des Saals abgerissen um das in der ganzen Länge abgerissene Parkett zu ergänzen. Man konnte nicht auf eine kleine Reparatur der Konstruktion des Sportfußbodens verzichten.



Auf die Stelle der am Ende des Saals abgerissenen Lamellen mit der Größe von (22x50x450) wurde das Parkett (22x55x450) verlegen, denn man konnte das Parkett mit dem gleichen Ausmaßen nicht bekommen. Auffalende Unterschiede in der Größe des Parketts wurden so vermieden.
Danach wurde das Parkett schräg kreuzweise mit Papier mit der Körnung 24 und 36 abgeschliffen.

Nach dem Entfernen der alten Lackierschicht und der Ungleichheit begann man mit dem Ziehklingen des Parketts den Lamellen entlang mit einem Schleifpapier mit der Körnung von 60 , 80 , 120.

Dann wurde der Fußboden entstaubt und er wurde mit einem Grundierungslack Capon beschichtet. Am nächsten Tag wurden die Linien des Sportplatzes mit einer Acrykfarbe Dulux aufgetragen. Die Farbe, die zur Bemalung der Sportplatzlinien gebraucht wurde konnte keine unerwartete Reaktionen aufweisen (Verdünnen, Verdicken usw..) im Bezug auf die Lacke, die davor und danach gebraucht werden.

Danach wurde die ganze Fläche mit einem Oberschichtlack "Domalux" bemalt. Am nächsten Tag wurde die Fußbodenleisten mit Ausmaßen von 3,5 x 5 cm montiert, danach wurde das Ganze poleriert, entstaubt und zum zweiten Mal mit dem Lack Domalux lackiert. Vor dem Auftragen der dritten Lackierschicht wurde der Prozeß der Polerierung und Entstaubung wiederholt.









  • Instytut rehabilitacji - Pa³ac. Rehabilitationsinstitut. Palast. Wiejce k./Miêdzychodu
    Projektant : Zbigniew Cichocki
    Investour: "Construkta plus" Sp.z o.o.,
    Fläche: 1100 m2, zwei Etagen
    Materialien:
  • Grundierung Bona Bond S520,
  • Klebestoff Bona Bond S760,
  • Schpachtel Bona Bond Mix&Fill,
  • Grundierungslack Bona Bond D-5,
  • Oberschichtlack Bona Bond DD-504.
  • Lamparkett
  • Parkett
  • Mosaik
    Generalausführer: "Construkta plus" Sp.z o.o.
    Unterauftragsnehmer: "SZLIF" Dienstlesitungen im Bereich Patkette, Verlegen, Poznañ .
    Ausführungstermin: 2003-01-01 , 2003-06-30

  • VORBEREITUNG DES GRUNDS

    Die Arbeiten begamm man mit dem Messen der Betonfeuchtigkeit, die zwischen 0,7-1,6% wacklete, die Feuchtigkeit des Lamparketts und Eichenparketts 7-9%, die Feuchtigkeit der Luft 45-55%, die Temperatur des Fußbodens betrug 15 oC.


    Der Betonfußboden musste staubfrei mit Hilfe der Poliermaschine "Columbus" und der Steine mit der Körnung von 16mm von den Resten der Farbe, des Lacks, Klebestoffes und Spachtel nach den Bauarbeiten gereinigt werden. Nach der genauen Staubsaugung des Bodens wurde die Bona Bond S520 Grundierung aufgetragen um es stärker zu machen.

  • MONTAGE des LAMPARKETTS - PARKETTS – DER MOSAIK

    Der nächste Schritt war das Vorzeichnen des nötigen Musters mit Hilfe der Trassierungsschnurr. Die gekennzeichneten Linien ermöglichten genaue Auftragung des Klebestoffs und danach Verlegen des Lamparketts, des Parketts und der Mosaik auf der bestimmten Stelle.

    Frisch verlegtes Lamparkett musste mit einer Walze mit dem gewicht von 80 kg durchgewälzt werden um das solide Zudrücken der Lamellen zu dem Boden zu erreichen.

    Drei Tage danach wurde das Parkett und das Lamperkett in der Entfernung von bis zu 35 cm von den Wänden mit Hilfe der Führungsleisten und der Vertiefungsmaschine von Festool abgeschnitten, in den gerundeten Stellen musste die Fräsmaschine von Festool und der Zirkel von Wollf, der mir der Verlängerung einen 7 –Meter-Radius hat, gebraucht werden.

  • MONTAGE von SCHMUCKKANTEN
    Lamellen auf den Schmuckkanten wurden doppelt den Wänden entlang verlegt, um die Schmuckkante zu betonen, wurden in manchen Räumen zwischen dem Tannemuster in der Mitte und der Leietr auf der Seite Streifen aus schwarzer Eiche 0,5mm-10mm montiert.
    In dem Appartement und in in dem Ballraum wurde die Leiter in Form eines Kreises verlegt werden, dann musste jede Lamelle getrennt als Trapez zugeschnitten werden. Zur Ausübung der Schmuckkanten in einem Kreis mussten 4 Dielen mit der Breite von. 5cm und Länge von 130cm zusammengeklebt werden . So zusammengeklebte Dielen wurden dann unter einem bestimmten Winkel zugeschnitten und so fräsiert, damit die Form eines Kreises erreicht wurde.

  • ZIEHKLINGEN - LACKIEREN
    Zwei Wochen nach der Monateg der Schmuckkanten begann man mit dem Ziehklingen. Gebraucht wurden Schleifmaterialien mit folgender Körnung 24,40,60,80. Danach wurde die Fläche mit Hilfe eines Blechs, mit Bona Bond Mix & Fill Wasserspachtel gespachtelt. Nach diesem Vorgang wurde die Fläche mit Papieren mit der Körnung von 100,120 geschliffen. Zum Ziehklingen wurden Bandmaschinen "Tiger" von der Firma "Janser" gebraucht.
    Die Seitenflächen wurden mit einer Rotationsschleifmaschine RAS 180,03 E-AH von er Firma FESTOOL geschliffen, die eine staubfreie Arbeit angeschlossen an den Festool-Staubsauger und ideal glatte Fläche garantiert, besonders bei so verlegtem Parkett, wo ziemlich große Leiter und Schmuckkante geschliffen werden soll.
    So vorbereiteter Boden wurde mit einer Poliermaschine mit einer Scheibe von der Firma Columbus poliert. Es wurden Scheiben mit der Körnung von 100,120 benutzt, dann begann man mit dem Staubsaugen.
    Die Forderung des Investitionsauftragnehmers war der Gebrauch von einem schwer entflammbaren Lack mit nötigen Atesten.
    Deswegen wurde der Grundierungslack Bona Bond D-5 gebraucht, der mit einer Rolle aufgetragen wurde und nac dem Austrocknen mit einer Schleifmaschine mit einer Scheibe mit der Körnung von 220 poliert wurde. Vor dem Auftragen der zweiten Schicht des Grundierungslacks wurde der ganze Boden genau gereinigt. Dann wurde der Oberschichtlack, zweitschichtlich, Polyurethan Bona Bond DD-504 mit Hilfe einer Rolle aufgetragen. Vor dem letzten Lackieren wurde das Parkett noch einmal mit Scheiben mit der Körnung von 220 lackiert und dann feucht von dem Staub gereinigt, danach hat man mit dem letzten Lackieren begonnen.

    Die Atbeiten wurden in enigen Schritten ausgeführt, denn oft musste man warten, bis die anderen Auftragnehmer uns die Baustelle übergeben. Manchmal dauerte die Unterbrechung in den Arbeiten sogar bis acht Wochen.


    Großes Erfolg bei der soliden und zuverlässigen Ausführung der Arbeiten brachte zweifellos der Gebrauch von fachlichem Werkzeug, auf was unsere Firma "SZLIF" großen Wert legt.


























    Residenz in Juników
    Die Parkettarbeiten begann man mit dem Messen der Beton- Luft- und Parkettfeuchtigkeit sowie der Temperatur von dem Fußboden und der Härte des Betons. Alle Messungen waren in der richtigen Norm.

    Bei der Überprüfung des Bodenzustands bemerkte man Unregelmäßigkeiten in der Ebenflächigkeit des Betons. Zu diesem Ziel gebrauchte man in manchen Räumen die Grundierung der Firma Thomsit R 777 sowie die selbstnivellierende Masse Thomsit DD, mit der man einen Boden von 0,5 bis zu 5 mm ausgleichen kann.

    So vorbereiteter Boden wird für eine Zeit von 14 Tagen gelassen, um die im Estrich enthaltene Feuchte amdampfen zu lassen. Danach wurden die Arbeiten mit dem Grudnieren des Bodens mit dem Gebrauch von der Grundierung der Firma SLC Primer CS fortgesetzt, um das Haltevermögen zu stärken und die Aufnahmefähigkeit des Bodens zu verkleinern. Nach dem Ablauf von 24 Stunden begann man mit dem Trassieren des Musters des Parketts, danach wurde in der Mitte das Muster de Parketts mit dem Klebstoff der Firma SLC Gutoid PARKIETT S1 aufgeklebt.

    Zwei Tage danach wurde das Parkett den Wänden entlang bis zu 45 cm zugeschnitten. Dayu gebrauchte man Leisten und Vertiefungsmaschine der Firma Festoll. Um die Schmuckkanten zu betonen wurde eine 15 cm breite Diele aus Merbau-Holz gebraucht, und die Leiter wurde aus Eichenlamellen ausgeführt, verlegen als reguläre Ziegeln. Eine Ausnahme war das Schlafzimmer, dessen Mitte mit der Heinbuche verlegt wurde.

    Nach 14 Tagen wurde mit dem Ziehklingen mit dem Gebrauch von dem Papier von der Körnung 36,60,80,120 angefangen.

    Danach wurden die Fußbodenleisten mit einer Schrägsäge der Firma Festoll zugeschnitten, mit der man ideale (ohne Schlitzen) Verbindungen unabhängig von der Winkelart bekommen kann.


    Die letzte Stufe der Arbeiten war die Entstaubung des Bodens und das Lackieren des Parketts mit dem Lack der Firma SLC Siloflex UNISTAT.


    Nach dem Ablauf von 12 Stunden wurde der Boden mit der Poliermaschine der Firma Colombus mit dem Papier mit der Körnung von 220 poliert. Nach dem Entstauben des Parketts wurde er mit der weiteren Schicht des Lacks bedeckt. Vor dem Auftragen der dritten Schicht wurde der ganze Prozeß zum zweiten Mal wiederholt.


  • Wizyt:
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